Hallo und vorerst zum vorletzten Mal live aus Peru. Was macht man um die erreichten Gipfelerfolge so richtig zu genießen? Genau, man erkundschaftet das LAnd und kommt dabei zur totalen Entspannung. Unsere Fünf sind unterwegs – haben das Gepäck bereits in Lima gelagert und schlafen momentan. Aber nicht in Lima sondern in Cusco- dort nehmen sie sich den Machu Picchu als Ziel. Es handelt sich dabei um eine alte Ruinenstadt.

Hier die Infos: Machu Picchu [ˌmɑtʃu ˈpiktʃu] ist eine gut erhaltene Ruinenstadt der Inka. Sie befindet sich in 2.360 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges gleichen Namens (Machu Picchu) in den Anden über dem Urubambatal der peruanischen Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco.
Die terrassenförmige Stadt war und ist nach wie vor sowohl über einen schmalen Bergpfad mit einer kleinen Anlage im Gipfelbereich des Huayna Picchu wie auch über vergleichsweise größere Inka-Pfade mit der einstigen Hauptstadt des Inkareiches Cusco und den Ruinen von Llactapata verbunden.

Die vergangenen zwei Tage haben die Fünf zu Wasser verbracht – denn Sie waren am legendären Titicacasee. Der Titicaca-See (spanisch: Lago Titicaca; Quechua: Titiqaqa qucha) ist Südamerikas größter See; mit einer Fläche von 8.288 Quadratkilometern ist er etwa 15 Mal so groß wie der Bodensee. Er befindet sich auf dem Altiplano, der Hochebene der Anden; der westliche Teil des Sees gehört zu Peru, der östliche zu Bolivien.
Aber ich habe mir schon sagen lassen – nur wg. dem See lohnt sich die Reise nach Peru/Bolivien nicht. Ist man schon mal da, dann sollte man vielleicht schon mal vorbei schauen.

Bis Samstagfrüh, also morgen, werden Wu, Heli, Simon, Berni und Prelli per Flieger wieder nach Lima aufbrechen um dann am Sonntag in der Früh den Flieger Richtung Heimat zu nehmen inklusive zwei Mal Umsteigen. Hoffentlich schafft es das Gepäck diesmal unversehrt und rechtzeitig!